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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:17 
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Forum Admin

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Beiträge: 588
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bine 59 hat geschrieben:
Ihr habt ja so recht......hab überhaupt keine Probleme gehabt, meinen Urlaub nicht wieder zu verschieben. Es geht also doch. Ich hatte gestern meinen 1.langen Arbeitstag und bin nach 8 Std. an meine Grenze gestoßen. Mein Dienst wäre noch nicht zu Ende gewesen, aber ich mußte abbrechen. War OK für die Kollegen .Heute genieße ich meinen freien Tag und freue mich auf meine kleinen Enkel. Es ist so himmlisch draußen .Ich könnt die ganze Welt umarmen,so wohl fühle ich mich.Hoffe von ganzen Herzen, dass euch ein Stück davon erreicht.
Sabine :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013, 16:55 
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Registriert: 03.2013
Beiträge: 27
Geschlecht: nicht angegeben
Hi, ich bin neue hier, und auch wenn dieser Thread schon älter ist, mich spricht das Thema an.
Ich kann dir versichern, du bist nicht die einzige ohne chemo.
Ich habe keine chemo, keine Bestrahlung, und noch nicht mal eine OP.
Es ging mir schon sehr schlecht, bevor ich die Diagnose hatte, ich war so schlecht beeinander, dass ich überlegte, den job zu schmeißen, weil ich nicht mehr konnte.
Die Ärzte haben lange nichts gefunden, dann irgendwann Brustkrebs.
Ich hätte eine OP nach meinem Empfinden nur schwer überstanden, eine chemo sicher nicht.
Ich habe mich für einen ganz anderen Weg enschieden, und bereue es nicht.
Ich habe unendlich viel Therapie gemacht, aber es geht mir mittlerweilen sehr gut.
Viel, viel besser als vor der Diagnose.
Alle Werte werden besser, und ich denke bis Jahresende habe ich es überstanden.
Der Weg dahin ist lang und hart, aber ich möchte allen Mut machen, auch eigene Entscheidungen zu treffen, auch wenn es gegen die Meinung der Ärzte ist.
Nur ich selber muss mit dem was rauskommt leben, sonst keiner.
Kein Arzt übernimmt wirklich Verantwortung.
Wie schon voher von Meg geschrieben, die gehen halt immer auf Nummer sicher, auch wenn die Frau hinterher taube Füße und Hände hat, und das nie wieder gut wird.
Ich gebe allerdigs zu, dass es eine sehr große Verantwortung ist, die man da trägt.
Aber wenn du als betroffene Person die Verantwortung nicht nimmst, der Arzt tut es bestimmt nicht! Wer das glaubt, unterliegt einer großen Illusion.
Also wenn man die Verantwortung nicht selber nimmt, dann hat sie gar keiner.

Frida

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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013, 23:07 
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Registriert: 01.2012
Beiträge: 76
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo Frida,
Jetzt bin ich aber neugierig.
WAS hast Du also gemacht?
WANN war die Diagnose?
Jetzt musst Du aber die ganze Story erzählen ;-))
LG
Megi


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 Betreff des Beitrags: Heilung ohne Chemo ist auch möglilch!
BeitragVerfasst: 13. Mär 2013, 12:56 
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Registriert: 03.2013
Beiträge: 27
Geschlecht: nicht angegeben
Hi Megi,
Diagnose im Sommer 2010 Brustkrebs.
Keine Biopsie, keine OP (Verschleppt nur das Zeug!)
Ich habe mir Zeit genommen, denn ich kränkelte schon 3 Jahre, und wußte genau, da stimmt was nicht.
Ich stand auch mehrfach in den Jahren vorher beim Frauenarzt , mit Stechen in der Brust, genau da, wo jetzt der Tumor ist.
Schade auch!!!! Man hätte das sicher früher finden können.
Habe 16 Ärzte konsuliert, und sogar die Frage nach Krebs gestellt...... :x
Ich war so schwach, dass ich kaum mehr arbeiten konnte!!!!!
3 Jahre nur Fehldiagnosen!
Naja, ist schon vorbei und nix mehr zu ändern. Also dachte ich damals, wenn er dich binnen 3 Wochen umbringt, dann ist sowieso alles zu spät, wenn er das nicht tut, dann hast du auch 3 Wochen Zeit. Diese 3 Wochen habe ich genutzt, um mich zu informieren!

Dann:
Zuerst habe ich mal Kolloidales Silber getrunken.
Dann MMS eingenommen, aber immer schön weit weg vom Silber.
Immunboost getrunken.
Ich habe mich für eine alternative Klinik enschieden.
Dort habe ich 3 Wochen aktive Fiebertherapie und Immunaufbau gemacht.
Der Knoten wurde um 2 mm kleiner, dann stagnierte aber alles. Er war bereits über 2 cm bei Entdeckung.
Danach jeden Monat einen Fieberstoß in der Klinik.
die Kasse (gesetzlich) hat sich daran beteiligt, aber erst nach einigen persönlichen Gesprächen.
Hochdosis Vitamin C jede Woche intravenös, das musste ich dann selber zahlen.
Weils mir zu teuer war, habe ich gelernt eine Nadel zu legen, und mach das selber.
Jeder Junkie kann das schließlich auch.
Parallel, habe ich wie ein Weltmeister gelesen:
und folgende tägliche Therapie für mich herausgefiltert.
Ketogene Ernährung ohne Hohlenhydrate / Zucker.
Morgens Budwigquark für die Zellversogung, aber ohne Müsli und ohne Früchte wegen der ketogenen Ern.
Schubweise Säftetherapie nach Gerson mit täglichen Kaffeeeinläufen um eine Rückvergiftung zu vermeiden.
Täglich mindestens ein Kaffeeinlauf auch ohne Gersonsäft.
Basische Urinkontrolle, und dann Basenpulver, Basenbäder, abends bei Fernsehen Basenfussbäder, je nach dem wie es mir halt ausging zeitlich, und wenn gar nix ging Baseninfusionen bei Arzt.
Die Schulmedizin läßt das völlig außer Acht, aber deine Helferzellen können nur arbeiten, wenn der Körper basich ist!!!!
Krebskranke kommen ohne Hilfe aus der Übersäuerung nicht raus.Später habe ich auch die Baseninfusionen zu Hause gemacht, kostet ca 4,-€ beim Arzt ca 50,-€
Sonst hätte ich es mir nicht leisten können.
Dann habe ich entgiftet mit Tees täglich!!! Nach Maria Treben.

Mehrfach die Leber gereinigt! Mindert die Metastasengefahr. Nach Andreas Moritz

Eine Parasitenentgiftung gemacht, denn Parasiten sind bei Krebs sehr oft beteiligt.
siehe:
Prof. Steidl Uni Erlangen
Dr. Remmel Nürnberg
Kontrolle im Dunkelfeld.
Wer viel im Urlaub war, der hat auch Parasiten. Das immunsystem lernt nach dem 15. Lebensjahr nicht mehr, kommt also auch mit Spanien und Italien nicht klar!!!!
Gibt Forscher, die glauben, dass deshalb die Krebsrate so steigt.

Konsequenter Darmaufbau, denn keine Krebskranker der nicht vorher ein Darmpatient ist!!
Konsequente Cellsymbiosetherapie um die mit Krebs einhergehende Mitochondriopathie in den Griff zu bekommen.
Nach 2 Jahren Cellsymbiosetherapie kann ich sagen, die Mitoch. ist rückläufig.
Auch die habe ich selber durchgeführt, weil sonst zu teuer.

Es geht mir prima! Ich fühle mich gut, und kein bisschen krank!
Die Kasse hat dann die Zahlungen gesperrt, es dauerte ihr zu lange....


Lang, sehr lange habe ich überlegt, wie ich meinen Tumor raushole.
OP war mir zu heikel.
Ich habe mich für eine indianische/ indische /ägyptische Therapie entschieden.
Leider längst in Vergessenheit geraten. Aber die "Alten" haben schon gewußt, wie man es macht. Zugsalben. Geht nicht bei jedem Tumor, aber Brust und Hautkrebs geht meistens.

Ingrid Neiman:
Krebs behandlen mit pflanzlichen Salben.
alle Rezepte sind da drin aufgeschrieben


Ich habe eine Zugsalbe mit der ich nun den Tumor raushole.
Das ist eine langwierige Sache, aber es funktioniert.
Ingrid in Amerika hilft mir per e-mail. Ich schicke Ihr immer wieder Fotos, wie der Tumor aussieht.
Man muss allerdings Schmerzen ganz gut händeln können.
Er hat inzwischen weniger als 1,5 cm. Heißt, die Tumormasse (Volumen), weil sie ja rund ist hat sich enorm verkleinert.

Ich habe auf meinem Weg leider manche Frauen sterben sehen.
Ich lebe noch, und das sehr viel besser als vor der Diagnose.
Solange das so ist, habe ich keinen Anlass einen anderen Weg zu gehen.
Außerdem steht mir eine Chemo jeder Zeit zur Verfügung, wenn mein Weg langfristig nicht klappt.
Die Chemo zahlt die Kasse immer!!!

Frida

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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 13. Mär 2013, 16:16 
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Geschlecht: weiblich
Hallo,
mit diesen Empfehlungen sollte man sehr Vorsichtig sein,
denn es ist auch nicht nachgewiesen, daß Ketogene Ernährung hilft.

Wenn Du meinst, daß es Dir mit Deiner Entscheidung gut geht, dann ist es OK
amn sollte aber jeder Busenfreundin erst einmal zur OP raten und wie danach weiterbehandelt wird, muß dann abgeklärt werden, denn auch bei oder nach einer Chemo müssen ´nicht immer die von Dir angesprochenen Probleme auftauchen

_________________
Liebe Grüße .... Ruth


Ich habe Brustkrebs, aber ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages werde ich sagen : ich bin Krebsfrei

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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 13. Mär 2013, 17:31 
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Geschlecht: weiblich
Hallo,

ich habe das Buch von Andreas Moritz (den Frida erwähnt) gelesen, "Krebs ist keine Krankheit, Krebs ist ein Überlebensmechanismus". Ich bin damals über einen Bekannten darauf gestoßen. Allerdings hatte ich da die Chemo und die Bestrahlung schon hinter mir. Dadurch hat mich das Buch eher verunsichert. Er ist ja total gegen Chemo und Bestrahlung. Mir leuchten natürlich manche Dinge ein, was im Körper vorgeht usw. Doch ich weiss nicht, ob ich den Mut gehabt hätte, auf meine schulmedizinische Therapie zu verzichten, wenn ich das Buch vorher gelesen hätte.

Ich denke, jeder muss seinen eigenen Weg finden, um wieder gesund zu werden. Mein Weg war eine Mischung aus Schulmedizin, Komplementärmedizin, Seelenarbeit und Sport.

Liebe Grüsse

Anja

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Von Engelflügeln getragen, wandere ich durch den Tag. Von Engelflügeln getragen, frage ich um Rat. Von Engelflügeln getragen, frage ich:"Mach`ich es richtig?" Mein Engel antwortet: "Hör`auf dein Herz, das ist wichtig!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 00:58 
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Registriert: 03.2013
Beiträge: 27
Geschlecht: nicht angegeben
Ruth schrieb:
mit diesen Empfehlungen sollte man sehr Vorsichtig sein,
denn es ist auch nicht nachgewiesen, daß Ketogene Ernährung hilft.
Wenn Du meinst, daß es Dir mit Deiner Entscheidung gut geht, dann ist es OK
amn sollte aber jeder Busenfreundin erst einmal zur OP raten und wie danach weiterbehandelt wird, muß dann abgeklärt werden, denn auch bei oder nach einer Chemo müssen ´nicht immer die von Dir angesprochenen Probleme auftauchen

(Zitat Ende)

Möchte doch mal betonen, dass ich hier keine Empfehlungen abgegeben habe, sondern auf ein vorausgehendes Posting geantwortet habe und meine Geschichte erzähle. Der Thread heißt außerdem "Heilung ohne Chemo?!!" Probleme einer Chemo habe ich gar nicht angesprochen, sondern lediglich dass sie mir nicht wegläuft.
Meiner Busenfreundin brauche ich nichts zu raten, denn sie begleitet meinen Weg, und hat schon oft gesagt:" Sollte ich auch mal Brustkrebs haben, dann mach ich das wie du."
Sie arbeitet im medizinischen Bereich.
In meiner alternativen Klinik sitzen besonders viele Ärzte, die alle selber keine Chemo machen.
Entscheiden muss ohnehin jeder selber, dann die Verantwortung trägt niemand für dich, auch nicht die Schulmedizin.

In den S3 Leitlinien zum Mamakarzinom steht:
Die Medizin unterliegt einem fortwährenden Entwicklungsprozess, sodass alle
Angaben, insbesondere zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren, immer
nur dem Wissensstand zurzeit der Drucklegung der VersorgungsLeitlinie
entsprechen können.

Der Benutzer selbst bleibt verantwortlich für jede diagnostische und
therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung
.


Du bist sogar für die Dosierung selber verantwortlich !!!! Ob das den vielen Menschen da daußen bewußt ist?
Ich würde mir wünschen, dass man in einem Brustkrebsforum auch mal einen positiv verlaufenden alternativen Weg beschreiben kann, ohne solche Kommentare zu erhalten.
Es gibt auch etliche Studien, die sich zwar mit Chemo befassen, aber nicht beweisen, dass eine Chemo hilft.
Sie vergleichen nur einen Stoff mit einem anderen, und besagen dann, dass dieser besser hilft als der andere. Statistiker nach vorne!! Meine Krankenkasse konnte mir bis heute keine Studie vorlegen, die die Wirksamkeit einer Chemo mit Heilung belegt.
Ist das nicht spannend?

Quelle: Prof. Dieter Hölzel, Klinikum Großhadern, München
zitat:
Heutige Patienten versterben genauso schnell an Krebs wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren.
Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Wahrscheinlich, meint Hölzel, handele es sich nur um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres hält er nicht für ausgeschlossen:
„Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte." Zitat Ende

Ich betone aber sofort, dass ich persönlich auch niemandem von einer Chemo abrate.
Ich rate nur zur vorherigen sauberen Rechcherche und Information.

Wenn ich die Geschichte der Medizin betrachtet, dann dreht sich mir der Magen teils um.
Schließlich ist es auf die Menschheitsgeschichte bezogen noch gar nicht lange her, dass genau diese Wissenschaft dem Mamakarzion mit dem Brenneisen zu Leibe rückte, und felsenfest behauptete, das sei die einzig richtige Behandlungsmethode.
Zu dieser Zeit haben andere Völker bereits sehr, sehr erfolgreiche Behandlungen bei selbiger Erkrankung durchgeführt. (Die von den arroganten Mitteleuropäern als sogenannte primitiven Völker bezeichnet.)

Felix Paturi, Dipl. Ing. Wissenschaftspublizist schrieb:
zitat:
Schamanismus – naturwissenschaftlich betrachtet
Mitte der 1980er Jahre berichtete die Welt-Gesundheitsorganisation, dass
von allen Patienten der Erde nur etwa 15% schulmedizinisch behandelt
werden und rund 85% schamanisch. Was noch erstaunlicher ist: Laut WHO
sind die Heilerfolge beider Richtungen prozentual etwa gleich groß, wenn
auch nicht immer auf denselben Gebieten. Natürlich ist ein Patient mit einem
offenen Schädelbruch bei einem Schulmediziner in bessern Händen.
Indes haben Schamanen bei Krankheiten wie Krebs zuweilen größere
Heilerfolge.
Die Naturwissenschaftler hören solche Meldungen natürlich
ungern, denn sie stellen ihr rein rationales Weltbild in Frage. Nur einige
Wenige bemühen sich um konsequent wissenschaftliche Erklärungsansätze
für schamanische Phänomene. Der Beitrag beleuchtet die Arbeiten von
Spitzenforschern auf den Gebieten Medizin, Neurologie und besonders
Physik, die sich mit Fragen befassen, die geeignet wären, schamanische
Praktiken zu erklären.
zitat Ende
Paturi recherchiert sehr sauber.
Ich wäre also zu Dank verpflichtet, wenn man in diesem Forum auch "Alternatives" Leben läßt.

Im Übrigen hat Dr. Coy sehr wohl in etlichen Studien nachgewiesen, dass eine ketogene Ernährung bei Krebs hilft. Seine Studiendesigns sind sauberer als die der Pharmaindustrie in Bezug auf so manche Chemo.
Wer Statistik studiert hat, der kennt die Tricks....

Frida

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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 22:00 
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Registriert: 01.2012
Beiträge: 76
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo Frida,
ich bin wie Du sicher, dass es zur Heilung mehr braucht, als NUR OP und Chemo. Trotzdem habe ich alles machen lassen, denn es ist auch nicht sicher, dass die Chemo NICHTS bringt. Und da es so ist wie es ist, habe ich die Schul-, Komplementär- und Naturmedizin mitgenommen. Frei nach Hypokrates: Lasst eure Lebensmittel eure Heilmittel sein.
Ich sehe mich als aktuell geheilt. Und weiß, dass wenn er wieder kommen sollte, dann nur weil ich ihm wieder die Chance gegeben habe. Also gebe ich sie ihm nicht. Durch Essen, Lebensweise, Sport (wurde letztens durch die vielen OPs leider weniger, zu wenig).
Sprüche wie "ich will mein altes Leben wieder" kann ich nicht verstehen. Hand aufs Herz- wer lebte vor der Diagnose 100% gesund, ohne Probleme und stressfrei?
Ich will mein Leben nicht zurück, lebe jetzt ganz anders, bin wirklich glücklich, ohne "ach wenn nur dies, wenn nur noch das...". Und wenn ich an Anastacia denke, dann bestätigt es mich, dass Krebs eine "lebensbedingte" Krankheit ist, also bloß nicht wieder zurück.
Reg Dich aber nicht so auf, dass viele Deine radikale Überzeugung verunsichert. Schließlich ist Dein Krebs noch da, oder habe ich das falsch verstanden? Für mich wäre es schwer vom positiven Verlauf oder gar Heilung ohne Chemo zu sprechen. Ich hätte die psychische Qual über 3 Jahre nicht ausgehalten, mit einer Bombe im Körper zu leben... Hut ab! Mutig!
Alles liegt im Auge des Betrachters. Wenn Du Dich damit gut fühlst, OK.
Für mich und viele hier ist Heilung doch etwas anderes. Deshalb vielleicht die unterschiedlichen Kommentare hier. Bitte versteh das auch.
Leben und leben lassen.
Zwei Frage beschäftigen mich aber noch: wie alt bist Du (wichtig für die Wachstumsschnligkeit) und wo hat man 3 Jahre keinen Krebs entdeckt? Halte es für Deutschland im 21 Jrh. unfassbar..!
LG
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 22:38 
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Registriert: 03.2013
Beiträge: 27
Geschlecht: nicht angegeben
Hallo Megi,
ich lebe tatsächlich in Deutschland, und man hat den Krebs 3 Jahre nicht gefunden.
Ich bin Anfang 40, also recht jung für Brustkrebs, wobei ich auch Angang 30ig jährige kenne. Als ich anfieng zu schwächeln, da war ich gearde 37.
Ich hole den Tumor gerade selber raus, mit der Zugsalbe.
Wie gesagt, ich habe schon etliches an Tumormaterial raugeholt, und meine Ärzte sind sehr, sehr positv überrascht, auch wenn sie immer noch nicht glauben, dass auch der Rest noch über die Zugsalbe rauskommt. Aber ich habe ja schon über die Hälfte....
Ich sehe den Tumor nicht als meinen Feind, oder als Bombe, sonder als Indikator, wie es meinem Körper geht.
Er ist auch kein Fremdkörper, sondern das sind meine Zellen.
Die Zellen sind nicht böse, sondern sie sind in großer Not. Sie schreien ja nach hilfe, sie wollen ja wieder atmen und versorgt werden.
Tumor rausschneiden heißt halt nicht, dass der Körper wieder gesund ist.
Als mein Tumor im Wachstum stagnierte, da wusste ich, ich bin auf dem richitgen Weg.
Der Tumor an sich ist nicht das Problem, sondern die Unterversorgung aller Zellen.
Wenn der Körper die Chance hat, sucht er sich für die absolute Unterversorung eine Stelle die nicht für das Überleben wichtig ist, also Brust oder Prostata.
Denn diese Stellen kann er besser vernachlässigen als Lunge oder Leber.....
Natürlich gibt es auch da Krebs,aber dann ist es dort eine Schwachstelle, und der Körper kann nicht mehr wählen.
Man muss sich damit beschäftigen, wie die Organe zusammenarbeiten, und wie eine Zelle arbeitet. Erst dann wurde mir klar, was da im Körper passiert.
Ich finde meine Tumor nicht bedrohlich, denn die Zellunterversorgung ist bedrohlich, und die ist auch vorhandlen, nach einer erfolgreichen OP.

Frida

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 Betreff des Beitrags: Re: Heilung ohne Chemo ?!!!
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 23:51 
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Registriert: 01.2012
Beiträge: 76
Geschlecht: nicht angegeben
Hi!
...wo in Deutschland?
...wie soll ich es mir vorstellen, wie das Rausholen mit Zugsalbe aussieht/funktioniert?
Interessehalber nur ;-)
BG
Megi


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