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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:37 
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Anja hat geschrieben:
Hallo Petra,
Oh Mann, das tut mir leid!! Aber du wirst das schaffen! Wichtig ist immer, dass es früh genug erkannt wurde. Ich hatte auch einen G3 Tumor mit 31 Jahren,und jetzt, nach 3 1/2 Jahren geht es mir super! Ich habe alle Therapien relativ gut überstanden und ehrlich geagt, habe ich mir die Op, Chemo, Bestrahlung... schlimmer vorgestellt.
Wichtig ist, dass nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf den Kampf aufnimmt das Mistvieh zu bekämpfen.
Ich wünsche Dir ganz, ganz viel Kraft und drück Dich ganz feste!
Alles wird gut!!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:37 
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Megi hat geschrieben:
Hallo Petra,
auch von mir alle guten Wünsche für die nächste Zeit! Es wird nicht so schlimm, wie man es befürchtet, glaube mir! Mich hatte im Januar ein Mistvieh schlimmster Sorte erwischt, aber... ich bin stärker als es ist! Seit Dienstag bin ich in der Reha, und fühle mich nach dem Jahr nicht irgendwie von Krebs gezeichnet- ob psychisch oder körperlich, auch wenn ich von der Hammerchemo immer noch Beschwerden habe. Ehrlich gesagt geht es mir in allen Lebensbereichen genauso oder sogar besser als vor der Diagnose. Sogar der Sex klappt schon wieder ;-) Trotz Zwangswechseljahre ;-)
Was mir aber noch zu Deinem Beitrag einfällt:
G3 bedeutet nicht, dass der Krebs schnellwachsend ist, sondern dass er bereits eine weite Mutationsstufe aufweist, wie lange er dafür gebraucht hat, weiß man doch nicht. Insofern verstehe ich nicht, auf welcher Basis der Arzt schon von Chemo gesprochen hatte, wenn er noch nicht einmal den Wächter-LK Status kennt. Wozu jetzt schon den Port? Vielleicht sind die LK frei und Du brauchst gar keine Chemo???? Ein Port bleibt immer noch ein Fremdkörper in Dir der Dich permanent an die Krankheit erinnert. Die Krankenkassen lassen ihn auch zwei Jahre nicht entfernen, für den Fall, dass er noch gebraucht wird. Die meisten Rückfälle kommen ja in den zwei Jahren.
Meine Venen haben 8 Doppelchemos ausgehalten und jetzt gehe ich noch ein Jahr zur Herceptin-Infusion, alle drei Wochen, meiner WAR HER2 neu positiv, das Miststück.
Also: warte noch den LK Befund, der ist wichtig!!! Vielleicht hast Du Glück? Ich wünsche es Dir vom Herzen!
Genau eine Woche nach der letzten Bestrahlung noch ein Rat: frage nicht nach Prognosen oder Heilungschancen. Die kann Dir keiner passend zu Deinem Fall geben. DU bist einzigartig. DU machst Deine Statistik! Ohne LK Befund ist noch eh alles offen.
Hast Du heute Nachrichten geguckt?
Das Rentnerehepar in dem Laden, in den ein Auto hineingerast ist? Er wollte gerade zahlen, pafff und schon tot.... Eine Langzeitlebensgarantie gibt Dir zu keiner Zeit jemand. Und an Brustkrebs stirbt man heutzutage nicht so schnell. Vertraue der Medizin, noch mehr aber vertraue Deinem Körper, dass er die Hilfe annimt und das Gleichgewicht wieder herstellt. Stelle Dir immer nur positive Dinger vor. Das hilft in jedem Fall psychisch und ich persönlich bin überzeugt, dass es auch physische Wirkung zeigt.
Noch einmal alles Gute und lass es langsam machen! BK ist kein Notfall und man muss nicht immer die Chemo oder Amputation bekommen!
Viele Grüsse
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:38 
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Phaetonin hat geschrieben:
Hallo liebe Petra,

lass Dich erstmal unbekannterweise aus der Ferne drücken. Du hast Recht. Es ist wirklich Sch.... so eine Diagnose zu bekommen. Und es ist auch völlig in Ordnung zu weinen. Denn ist es einfach mal alles andere als schön.

Aber: Es ist machbar!

Wir sind hier fast alle aus dem Tal der Tränen wieder rausgekommen. Die Seele ist ja auch krank, nicht nur der Körper. Denn die Lebensplanung wird auf den Haufen geworfen. Andere Dinge bekommen höhere Prioritäten. Was Deine Behandlung angeht, lass Dir alles ganz genau erklären, warum und wieso die Dinge so gemacht werden. Das erspart das Grübeln.

Wie groß ist denn Dein Tumor, dass Du neoadjuvant die Chemotherapie bekommen sollst? Vor der Port-Operation brauchst Du keine Angst haben. Ich hatte das nach drei Tagen weggesteckt und seitdem auch keine Schmerzen mehr.

Jetzt drücke ich Dir noch fest die Daumen, dass Du metastasenfrei bist. Atme tief durch und dann auf in den Kampf, der für jeden Tag lohnenswert ist!

Ganz liebe Grüße aus Berlin

Peggy


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:38 
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Farhana hat geschrieben:
Es tut mir sooo leid!
Ich wünsche dir jetzt viel Kraft, und ich weiß, dass du sie haben wirst.
Es ist ganz erstaunlich, wenn wir müssen, können wir viel mehr durchstehen, als wir uns vorher zugetraut hätten. Ich hatte zu Beginn der ganzen Krankheitsgeschichte solche Angst vor all den Behandlungen. Und obwohl es nicht schön war und ist, es war bisher alles nicht halb so schlimm, wie ich es mir vorher ausgemalt habe. Ich kann fast sagen, die Angst vor der Chemo war schlimmer als die Chemo. Es gibt Momente, da denkt man, man kann nicht mehr, aber die Kraft kommt immer wieder, jeden Tag auf's neue. Vertraue darauf, dass es Dir auch so gehen wird.
Und tu Dir jetzt so viel wie es geht Gutes. Jetzt ist der Zeitpunkt, sich zu verwöhnen. Schmeiß nochmal richtig Geld für den Frisör raus, damit du die Haare, solang du sie noch hast, genießen kannst. Bade in deinem Lieblingsduft, oder was auch immer für Dich grad gut ist.
Und schau immer mal wieder hier rein. Es tut mir auch wirklich gut, online Leute zu treffen, die es irgendwie jeden Tag schaffen, mit dieser Diagnose gut zu leben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:38 
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calista75 hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben,

erstmal vielen Dank für eure Zusprüche. Das hilft mir wieder dolle.

Also erstmal zum derzeitigen Stand : (hmmm liest sich hier tatsächlich so langsam wie ein Tagebuch :) )

Heute vormittag war ich zur Oberbauchsono und Knochenszinthi.
Dort sah alles erstmal sehr gut aus. Die Organe waren alle klar erkennbar und unauffällig. Und das Bild der Knochen sah auch OK aus, soweit man das beurteilen konnte. Die Befunde werden ja nächste Woche ans Krankenhaus gesandt.
Am Dienstag habe ich nochma ein gespräch mit dem Arzt und Mittwoch soll ich dann stationär aufgenommen werden. Hier soll ich dann schonwieder irgendwelche Spritzen bekommen, die dann den Wächter-Lymphknoten "aktivieren". Donnerstag ist dann die OP, wo er entfernt wird und der Port eingesetzt wird.
Im Moment geht es mir wieder besser und ich bin zuversichtlich, dass ich das alles gut verkraften werde.

@ Megi
Dass G3 sich nicht auf schnell wachsend bezieht, weiß ich. Hab ich nur etwas unglücklich in einem Satz geschrieben. Der Arzt sagte nur, dass es nach einem schnell wachsenden Tumor aussieht, was auch erklären würde, dass ich ihn so plötzlich in der Größe festgestellt habe. Warum ich nun erst die Chemo bekommen soll und nicht gleich die OP hat er so erklärt, dass grad bei dieser Art die Chemo vorteilhafter wäre und er schrumpft und vielleicht sogar komplett verschwindet. Aber eine Anschluss-OP wird wohl trotzdem noch stattfinden. Alles weitere werde ich am Dienstag erfahren- Ich war die letzten Tage leider nicht wirklich zu hundertprozent aufnahmefähig und habe wahrscheinlich auch nur erstmal für mich das positive aus seinen Ausführen gesogen.
Jedenfalls kommt aufgeben für mich nicht in Frage und ich werde das Ding besiegen.
Und naja, ich denke nach Heilungschancen, Prognosen ect. fragt man am Anfang wohl automatisch. Oder ? ;)

@ Peggy,
"mein" Tumor war beim letzten Ultraschall am Dienstag 2,17 x 1,73 cm groß. Vom Gyn. gemessen.
Und die Lymphknoten sahen bisher auch alle unauffällig aus.

@ Farhana
Das mit dem Verwöhnen hat für mich schon begonnen. Mein Mann hat mit mir gestern spontan ein Glas Wein getrunken, mich gaaaanz lieb in den Arm genommen und mir gesagt, wie sehr er mich liebt und das wir das gemeinsam schaffen. Das war so schön und tat mir unendlich gut.
Zum Frisör gehe ich dann nach der OP, wenn ich dann genau weiß, wie das mit der Chemo läuft.
Fallen mir die Haare eigentlich gleich schon nach dem ersten mal aus ?

@ Anja,
ja, ich bin auch im Kopf voll dabei und werde all meine Kraft und positive Gedanken nutzen, das Ding zu bekämpfen.
Besonders meine beiden Kinder geben mir viel Kraft.
Und als gestern mein stellv. Dienstgruppenleiter zu mir kam und mich von allen Kollegen lieb grüßte gings mir auch gleich besser. Er sagte, die ganze Dienststelle steht hinter mir und mein Posten bleibt mir sicher, egal wie lange es dauert.
Das motiviert natürlich.

Wie lange ich im Krankenhaus bleiben muss, weiß ich noch nicht. Ich hoffe, nicht all zu lang. Aber ich berichte weiter und bin euch natürlich weiter für jeden Tip und Rat dankbar.

Ich drück euch
Petra


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:39 
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Wienerin hat geschrieben:
Hallo Calista!

Ich habe gerade die ganzen Briefe gelesen, die ihr euch hier geschrieben habt, und richtig mitgefiebert und gehofft, dass du eine positive Nachricht erhalten würdest. Leider war das ja nicht der Fall. Doch bitte verzweifel jetzt nicht. Ich weiß, es ist sehr schwer, denn wir alle waren auch mal an diesem Punkt. Ich hatte meine Diagnose im Mai, doch nach der langen Zeit jetzt sieht man das natürlich alles mit Abstand. Deshalb finde ich deine Idee mit dem Tagebuch sehr gut, ich selbst schreibe auch seit dem 1. Tag, und es tut mir gut. Manchmal schreibt man Gedanken auf, die man einfach niemand anderem mitteilen möchte. Außerdem ist es spannend, wenn man später nochmal darin liest. Man stellt fest, vor was man alles (oft unbegründet) Angst hatte, und was man dann doch alles gemeistert hat. Ich habe mittlerweile die Chemo hinter mir, und was hatte ich eine Panik davor... Und du schaffst das auch!! Die Markierung des Wächter-LK z.B. klang für mich auch furchtbar, dann war es ein Klacks.

Ich wünsche dir für die nächste Woche und die kommende Zeit alles erdenklich Gute,
Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:39 
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Fleuri hat geschrieben:
Hallo liebe Petra,

ich habe auch alles mitverfolgt und gehofft das du eine positive Nachricht bekommst.
Es tut mir so leid , aber du schaffst das!
Ich hatte auch erst Chemo, dann Op.
Man konnte dann beim Untraschall sehen, wie der Tumor von mal zu mal kleiner wurde.
Als würde die Luft aus einen Ballon gehen.
Somit konnte man sehen das die Chemo wirkung zeigt. Ich fühlte oft richtig wie es im Tumor arbeitete.
Man muß die Chemo als Freundin annehmen. Ich bekam 4XEC und 4XDOC Chemo.
Meine Haare haben sich knapp 3 Wochen nach der ersten Chemo verabschiedet.
Als ich merkte sie fallen aus, habe ich sie mir abrasieren lassen. Vorher habe ich geweint und anschließend
war es sehr befreiend. Ich bin anschließend schon mit meienm Pfiffie einkaufen gegangen!!
Bei meiner zweiten Chemoeinheit (DOC) kamen meine Haare schon langsam wieder.
Jetzt habe ich doppelt soviele Haare wie vorher und ich züchte wieder.
Ich bekam meine erste Chemo im Februar 2009 und die letzte im Juli 2009.
Im Oktober habe sie das erstemal komplett blondiert, sah schon cool aus.
Vorher hatte ich Schulterlange Haare, wobei mir jetzt alle sagen, ich soll sie wieder abschneiden.
Aber ihr kennt ja die Männer, die wollen (fast) immer Frauen mit langen Haaren.
So, nun genug über meine Haare.
Ich wüsch die von Herzen ganz, ganz viel Kraft und du wirst sehen es wird nicht so schlimm, wie du denkst.

Laß dich drücken, viele Liebe Grüße Fleur!! ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:40 
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calista75 hat geschrieben:
Hallo liebe Wienerin und liebe Fleur,

vielen dank auch für euren Zuspruch.

Ich werde es nächste Woche versuchen, so entspannt wie möglich anzugehen.

Nur so langsam gruselt es mich doch ein kleines bißchen vor dem Haarausfall. :cry:
Ich war doch immer so glücklich über meine langen Haare....
Aber gesund werden geht natürlich vor. Und das werde ich.

Hier mal ein Bild wie es bis jetzt noch aussieht. :cry:

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:40 
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Farhana hat geschrieben:
Oh Mann, du hast ja wirklich tolle Haare! Wie wär's, wenn du sie abschneidest, wenn der Haarausfall losgeht? Ich hab's so gemacht und sie dann eingeschickt, um sie an ein Stirnband nähen zu lassen, das ich unter den Tüchern/Mützen tragen kann. Ich finde es einfach schön, die eigenen Haare noch verwenden zu können. Die Kasse übernimmt die Kosten dafür sogar, wenn man sein Perückenrezept dafür verwendet.

Ich merke beim Lesen grad, das ich offenbar nicht gut bescheid weiß: Wieso heißt G3 nicht schnell wachsend...was bedeutet es denn dann? Mir wurde erklärt, das heiße schnell wachsend.

Mir haben die Ärzte auch schon vorm Lymphknotenbefund gesagt, dass ich auf jeden Fall eine Chemo machen soll, auch wegen G3 und des jungen Alters.

Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 13:40 
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calista75 hat geschrieben:
"Unter dem Differenzierungsgrad (englisch "grading") versteht man das Ausmaß der Entartung. Gut differenzierte Tumoren ähneln noch sehr dem Ausgangsgewebe, während schlecht differenzierte und entdifferenzierte Tumoren kaum noch die Ursprungszelle erkennen lassen. "
Quelle: Quadimedic.de

Dazu kommt aber eben, dass diese Arten recht schnell wachsen und auch aggressiver sind.

Ich bin ja auch mit meinen 35 Lenzen auch noch relaiv jung und daher ist es wohl in dieser Zusammensetzung vorteilhafter, erst die Chemo zu machen. Ich habe jetzt hier den ganzen Papierkram auch noch nicht komplett durch gelesen. Dienstag habe ich ja nochmal mein Gespräch vor der OP und da werde ich auch nochmal genauestens auf die Beantwortung dieser Fragen drängen.
Ob ich mir ein Diktiergerät mitnehme ? :?

Das mit dem Stirnband find ich eine tolle Idee. Ich wollte mir beim Friseur die Haare hinten ja soweit es geht von oben an einflechten lassen und den Zopf danach mitnehmen. Als Erinnerung. Dass ich die dann danach weiter als sozusagen Eigenperücke tragen könnte, auf die Idee bin ich bisher überhaupt nicht gekommen. Danke für den Tip. :)

Liebe Grüße
Petra


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