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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:07 
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DIESER BEITRAG WURDE URSPRÜNGLICH ERSTELLT AM 28. September 2010


Phaetonin hat geschrieben:
Hallo Ihr Lieben,

heute bekam ich den Anruf aus dem Brustzentrum, das die Tumorauswertung aus Kanada vorliegt. Ich komme definitiv nicht um die Chemo herum. Und ich sollte so schnell wie möglich anfangen. Nun gut. Jetzt hatte ich so einiges zu organisieren. Morgen habe ich dann den ganzen Papierkrieg abzuarbeiten; Einweisung abholen, Scheine drucken, zur Krankenkasse gehen und zum Zahnarzt. Donnerstag bin ich dann vorstationär und Freitag ist hoffentlich die OP. Habe meine Kinder schon vorsorglich übers Wochenende bei Familie und Freunden untergebracht. Nun wird es ernst und ich habe ganz schön Angst... Leider bin ich in den zweiten Arm der Plan B Studie gerutscht und habe 8 Zyklen vor mir.

LG Peggy


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:09 
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Anja hat geschrieben:
Hallo Peggy,
ich drück die Daumen, dass sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten! Ich habe auch an einer Studie teilgenommen und bin in den Zweig gerutscht,den ich eigentlich nicht wollte. Ich musste 14mal zur Chemo und hab sie eigentlich ganz gut verpackt. Hab es mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt. Insgesamt bin ich froh die Chemo gemacht zu haben. Ich hab alles dafür getan, damit das Mistvieh nicht wieder auftaucht. Ich hatte übrigens die ganze Chemozeit eine Haushaltshilfe, die mir ganz viele Dinge abgenommen hat.
Alles, alles gute, du schaffst das!!!
Liebe Grüsse


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:09 
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Marion hat geschrieben:
Hallo Peggy,

Kopf hoch, du wirst das schon schaffen, du hast schon vieles geschafft, z.B. die große OP.
Außerdem sind die Nebenwirkungen heute überhaupt nicht mehr so schlimm, dank den guten Medikamenten die man bekommt. Ich hatte jetzt auch 6 Zyklen sehr hoch dosiert , und ich hatte Dank der Medikamente wirklich keine Übelkeit . Und die Zeit ging relativ schnell vorbei, schwupps stand die letzte Chemo vor der Tür.....
Meine Mutter kam immer für ca. 3-4 Tage zu mir und hat mir alles fertig gemacht, ich habe mich so richtig verwöhnen lassen, obwohl ich es auch selber hinbekommen hätte, aber so wahr vieles einfach entspannter, und man war in der Giftwoche nicht so allein.
Habe keine Angst vor dieser Zeit, sie wird bestimmt nicht so schlimm , wie du vielleicht befürchtest. Seh es positiv, man hat deinen Tumor nach Kananda eingeschickt, um sicher zu gehen das du die bestmöglichste Terapie bekommst um Gesund zu werden. Versuche vielleicht viel an der frischen Luft spazieren zu gehen, das tut wirklich gut, hat mir mein Arzt empfohlen.
Ich wünsche dir eine gute Therapiezeit, und das sich die Nebenwirkungen auch bei dir fern halten...
Weißt du den schon was für eine Chemo , und in welchen Abstand du sie bekommst?

einen lieben Gruß
Marion


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:10 
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Farhana hat geschrieben:
Hallo Peggy,
du schaffst das! Auch ich fand alles nicht halb so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Das Schwerste für mich während der ganzen Chemo waren die Horrorgeschichten der Mitpatienten, die sich gegenseitig damit übertrumpfen wollten, wem's denn nun am schlechtesten geht, und nicht die Chemo selbst. gut, die giftwochen waren unschön, aber auszuhalten.
Ich denke auch, ganz wichtig ist, sich auf hilfe einzulassen, damit kannst du dir vieles leichter machen. Ich habe mich anfangs sehr schwer getan, meine Kleine unserer Haushaltshilfe anzuvertrauen, aber jetzt ist daraus eine richtig schöne "Ersatzoma"-Beziehung geworden, und ich persönlich bin gereift, weil ich auch mal abgeben gelernt hab.
du wirst sehen, die Kraft kommt jeden Tag auf's Neue, und du wirst dich selber wundern, woher!
Die Zeit geht schneller run, als man vorher denkt, und die Nebenwirkungen sind es wert! Vor der Chemo hab ich gedacht "Hoffentlich wird's nicht so ne schlimme Chemo" und zum Ende hab ich gedacht: "Gegen diesen Sch..krebs würde ich noch viel Schlimmeres im Kauf nehmen".
Und nochwas: Ich hatte sooo viel Angst vor Nebenwirkungen, die kommen könnten, und am Ende kamen sie fast alle gar nicht oder kaum oder waren auszuhalten. Die Angst hat sich nicht gelohnt.
Mir hat auch die Vorstellung geholfen, dass in meinem Körper ein Krieg vor sich geht, und ich hab mir ganz intensiv vorgestellt, dass die Krebszellen elendig eingehen. Und wenn ich Nebenwirkungen gesürt hab, hab ich mir gesagt, das spüren die bösartigen Zellen jetzt noch viel intensiver als ich.
Alles Gute, Kopf hoch, du wirst dich wundern, wieviel Kraft du hast!


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:13 
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Phaetonin hat geschrieben:
Hallo Ihr Lieben,

ich komme gerade frisch vom Friseur. Nun sind die langen Haare ab und es war gar nicht so schlimm ;) Dienstag ist meine Port-OP, bei der auch der letzte Eierstock entfernt wird. Eine Woche später, am 13.10., gehts dann los. Ich bekomme 4xEC und dann 4x DOC. Ich habe schon vorher diverse Rezepte bekommen mit Medikamenten, die ich zusätzlich einnehmen soll. Hat jemand die gleiche Chemo bekommen?

LG Peggy


Peggy hatte ein Foto von sich eingestellt.
Übertragung des Fotos in dieses Forum leider nicht möglich


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:13 
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Anja hat geschrieben:
Hallo Peggy,
ich kenne dich zwar nicht mit langen Haaren, aber ich finde, die kurzen Haare stehen Dir sehr gut!!!
Alles Gute für die Chemozeit! Alles wird gut! Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende.


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:13 
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Megi hat geschrieben:
Hallo Peggy,
ich habe die gleiche Chemo vom März bis Juli bekommen. Wie es allen Müttern geht, die sich bis ins letzte Detail an ihre Schwangerschaften und die Geburt ihrer Kindern jahrelang erinnern können, so kann ich mich an jedes Detail der Chemozeit erinnern... Jede Körperreaktion, jedes Gefühl aber auch jeden Fehler.
Darauf basierend habe ich für Dich einpaar Ratschläge, vielleicht helfen Sie Dir, die negativen Erfahrungen einzuschränken:
1. Du musst EMEND nehmen! In dem früheren Forum gab es einige Beiträge dazu. Fazit: einige haben ohne das Zeug unnötig gelitten.
2. Ondansetron war ebenfalls ein zuverlässiges Mittel gegen Übelkeit und Krämpfe.
3. Equizym MCA kannst Du jetzt schon anfangen einzunehmen und bis Ende der Strahlentherapie einnehmen, reduziert die Nebenwirkungen, ich bin begeistert davon ( und nehme das jetzt auch noch- bis jetzt litt meine Haut noch nicht wegen den Strahlen ;-)
4. Wichtig bei EC: in den 8-12 Stunden nach der Chemo viel trinken und viel Pippi gehen! Am besten stündlich Wecker einstellen. Das überschüssige Zeug muss aus dem Körper, je schneller umso besser für Deinen Körper und umso weniger Nebenwirkungen.
5. Wenn Du empfindliche Sinne hast, spar dir Aloe Vera, sollte das jemand empfehlen. Auch wenn ich ALLES tun wollte, um Gesund zu werden, das schafte ich nicht! Ekelhaft. 100€ in den Sand gesetzt.
6. Die trotz Pillen vorhandene "Restübelkeit" fühlt sich wie starker Hunger und Drücken im
Magen an. Alle 1 - 1,5 Stunden eine Kleinigkeit essen tut gut. Aber aufpassen WAS, denn Frau nimmt schön zu - geht auch nicht weg ;-)
7. Wegen des Cortisons speichert man auch schön Wasser, deshalb keine Angst vor dem Mondgesicht- das geht nach einpaar Tagen weg ;-)
8. Versuch täglich zu spazieren ( ich habe mit Nordic Walking angefangen obwohl ich früher darüber gelacht hatte), das regt das Immunsystem an und stimmuliert natürlich die Blutzellenproduktion. Und tut auch so gut!
So.
Das wären die allerwichtigsten Punkte. Zumindest aus meiner Sicht.
Denke daran, dass Dein Körper Dich vor jedem Gift beschützen will, deshalb Würgereflexe, wenn man etwas ekliges verschluckt. Es soll einfachvraus. Die Chemo ist ein Gift. Der Körper wird Dich beschützen wollen, trotz aller Medikamente. Die einzige Chance besteht in Deinem Kopf! Freue Dich darauf, denke nur Positives, wenn Du Schokolade magst- nasche dabei, damit vom Kopf her die Botschaft rausgeht: Chemo = gut. Dann wirst Du weniger Nebenwirkungen haben. Das wünsche ich Dir vom Herzen.
Und das schaffst Du!
Viele Grüsse
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:14 
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Phaetonin hat geschrieben:
Bitte sagt mir doch, wie verhalte ich mich während der Chemo? Eine gute Bekannte empfängt vorsorglich keinen Besuch mehr wegen der Ansteckungsgefahr.

Ich bin aber ein sehr sehr aktiver Mensch und treffe mich viel mit anderen. Muss ich mich tatsächlich einigeln daheim? Meine Kinder betreiben beide Leistungssport, haben des Öftereren Wettkämpfe. Ich wäre noch trauriger, wenn ich diese nicht besuchen könnte.
Wie habt Ihr Euch bezüglich der Ansteckungsgefahr während der chemo verhalten? Was kann und sollte man noch tun?

Liebe Grüße und schon mal ein dickes Dankeschön!!!


Peggy


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:14 
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Megi hat geschrieben:
Hallo Peggy!
Lass Dich nicht verrücktmachen!
Zwar reagiert jeder Mensch anders, generell scheint es aber so zu sein , dass frau ca. 1 Woche nach Epi nicht brauchbar ist ;-)) Nimm Dir aber unbedingt die Zeit, auch wenn Equizym wirkt und Deine Psyche stärker ist als die Würgereflexe! Erhole Dich, das braucht Dein Körper, um sich zu sammeln.
Bei Epi ging es mir jedes Mal besser, aber die eine Woche war immer "häuslich", weil man einfach ko war. Danach kamen aber die 10 guten Tage, in den ich alles gemacht hatte! Nordic Walking, Besuche auf der Arbeit,kleine Pilgerreise.
Am Tag 8 ist immer eine Blutkontrolle, nur wenn da Deine Leukos unter 1,5 liegen, würde ich Infekte gezielt meiden. Bei Epi, also die ersten 4 Chemos, kommt es meist nicht dazu.
Ab Mitte Oktober kann allerdings dieGrippesaison starten, da würde ich vielleicht Busse, Kinos etc. also Krankheitsherde meiden.
Ich hatte meine 4 EC vom März bis Mai bekommen, ab der 3 Chemo wRen die "guten" Tage so gut und normal, dass ich ein Urlaubsfeeling hatte- wären da nicht die Haare weg gewesen ;-)
Das, was mir dagegen richtig eine gegeben hatte, das war Docetaxel. Es war zwar nach der Chemo nicht übel, aber es steigerte sich vom Tag zu Tag, kontinuierlich über die 12 Wochen eine Schwäche, Schlappheit, schwere Beine, Kraftlosigkeit. Da kamen auch die schlechteren Blutwerte. Ab der Chemo 6 war es einfach nur beschwerlich.
Ich bin dann trotzdem spazieren, ohne das hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht bewegen können. Aber es war ja auch Hochsommer mitden 38Grad, das hat esnoch schwieriger gemacht.
Also, für die ersten 4 Male musst Du nur die "Chemowoche" aushalten, die Zeit danach wirst Du wahrscheinlich auch genießen können. Tut das, denn Taxotere ist scheinbar harmloser, aber heimtükischer.
Und eines noch:
Warte nicht auf die Nebenwirkungen! Egal welche! Es ist nachgewiesen, dass sie dann auch wirklich kommen ;-)
LG.
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: In zwei Wochen geht meine erste Chemo los
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 16:15 
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Dorothea hat geschrieben:
Hi Peggy,

jeder muss selber wissen, was ihm gut tut. Und du sagst ja ausdrücklich, dass es dir noch schlechter gehen würde, wenn du alles meiden würdest.
Krebs ist nicht nur eine Körperliche Krankheit sondern eben auch Seelisch.
Also versuch es dir so gut gehen zu lassen, wie's eben geht.
Wenn dein Körper keine Kraft hat irgendwelche Unternehmungen zu starten, dann wirst du das merken und darauf auch automatisch hören.

Ich habe für meinen Teil niemanden gemieden und mich auch über jeden Besuch gefreut.

Klar hatte ich mal was mit meiner Freundin abgemacht, die dann angerufen hat, dass ihre Kinder Husten und Schnupfen haben --> den Termin haben wir dan halt einfach verschoben.
Denn Risikieren wollte ich dann doch nicht zuviel.

Ganz ausschließen, dass man einen Infekt bekommt kann man so wie so nicht, wenn man Kinder hat, die entweder zur Schule oder in den Kindergarten gehen. Du kannst deine Kinder ja schlecht einsperren.

Den Tipp mit: Warte nicht auf die Nebenwirkungen - finde ich gut.

Bei der ersten Chemo lag ich viel im Bett und die Zeit wollte einfach nicht um gehen, da ich mich nicht getraut habe irgend etwas anzufangen. Das war wirklich schrecklich.
Bei der zweiten war ich besser vorbereitet. Da hab ich mir ein gutes Buch gerichtet, meine Stricksachen, einen Fernseher und DVD-Player ins Schlafzimmer gestellt... Einfach so Dinge, die man auch im Bett machen kann hergerichtet.

Ruhe nach der Chemo ist zwar gut, aber gar nichts mehr tun, so dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist auch nichts. Vorallem als Mama fällt es einem doch extrem schwer einfach nur die Hände in den Schoß zu legen...

So, nun wünsch ich dir alles Gute für die kommende Zeit.

LG

Dorothea


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