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 Betreff des Beitrags: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:50 
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gabsi hat geschrieben:
hallo
ich gabi bin ziemlich unsicher zometa gegen knochenmetasen.
mein hausarzt und gynakologe rät mir davon ab. wer hat erfahrung und kann mir gegenfalls
info geben. ich hab eine 4 jährige tochter und die angst kommt immer wieder.
grüße gabi


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:50 
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Anja hat geschrieben:
Hallo Gabi,
herzlich Willkommen hier. Leider kann ich dir bei Zometa nicht weiter helfen. Ich habe Ibandronat ( Bisphosphonate) gegen Knochenmetastasen bekommen. Über 2 Jahr täglich eine Tablette. Die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen.
Ich bin froh, sie genommen zu haben und würde es immer wieder tun. Was tut man nicht alles dafür, keine Metastasen zu bekommen!!
Liebe Grüße, du schaffst das!!


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:50 
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Farhana hat geschrieben:
Hallo Gabi,
meine Onkologen raten es inzwischen jeder Brustkrebs-Patientin. Sie sagen, es ist wahrscheinlich nochmal genauso wirksam wie die Chemo! Es muss aber selber bezahlt werden, da noch keine Zulassung in der Adjuvanz besteht.
Es gibt neuere Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass durch die Gabe von Zometa die Wahrscheinlichkeit von Rezidiven und Metastasen um 40% gesenkt werden kann.
Ich hab's gestern zum ersten Mal bekommen und fühle mich heute ziemlich grippig. Aber das nehme ich gerne in Kauf.
Am Besten sprichst du auch nochmal mit Deinem Zahnarzt, ob er da irgendwelche Bedenken hat.
Schönen Abend noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:50 
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Alexandra2010 hat geschrieben:
Hallo Gabi,

ich bekomme nächste Woche zum dritten Mal Zometa. Beim ersten Mal hatte ich auch ein grippiges Gefühl, die anderen beiden Infusionen waren völlig ohne Nebenwirkung. Wichtig ist, dass Du vor und während der Infusion richtig viel trinkst und die Infusion langsam bekommst. Das soll die Nebenwirkungen eindämmen.
Ich bin froh, dass ich Zometa bekomme!

Liebe Grüße
Alexandra


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:51 
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Farhana hat geschrieben:
Danke, Alexandra, für den Tip mit dem Trinken.
Ich muss sagen, ich war echt 2 Tage richtig grippig, nächstes Mal mache ich das besser!


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:51 
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Megi hat geschrieben:
Hi!
Ich habe mein erstes Zometa (als Infu, 4x alle 6 Monate) kaum einen Monat nach dem Ablatio bekommen.
Völlig ohne Nebenwirkungen. Keine Grippe, keine Knochenschmerzen, nada.
Allerdings musste ich zum Zahnarzt, der alle Zähne, Wurzeln, Kiefer etc. geröngt hatte, weil eine Nebenwirkung kann Knochennekrose im Kiefer sein.
Mir sagte meine Arzt mit keinem Wort etwas von Zuzahlung, die Krankenkassen übernehmen, wenn die Patientin es wünscht und der Arzt das begründet. Und die können es.
Ich würde es auch jederzeit nehmen, weil mir mein Onkologe wirklich wörtlich bestätigt hatte, als ich nachgefragt und um Zometa gebeten habe, dass das Zeug nicht nur Osteoporose ud Knochenmetas verihndet, sondern wahrscheinlich auch andere! Die Ergebnisse dieser Studie sind aber noch nicht zusammengefasst.
Also, wenn mich einer fragt: seit Jahrtausenden wusste die Menschheit, dass Sachen fallen, wenn man sie fallen lässt, keiner hat mit dem Fallenlassen gewartet, bis Newton die Gravitation erklärt hatte.. ;-)
Ich nehme alles, was plausibel und erklärbar ist. Und dazu gehört fü rmich auch Zometa.
Beste Grüße
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:51 
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Wienerin hat geschrieben:
Hallo!

Ich hatte heute mein Gespräch mit dem Onkologen. Meine Klinik rät vom Zometa ab, wenn die Frauen zum Zeitpunkt der Diagnose prämenopausal waren. Angeblich wäre es dann völlig unwirksam!? Mir wurde gesagt, dass die Chemo und das Tamoxifen schon die größtmögliche Sicherheit geben würde. Ich bin jetzt total verunsichert, ob ich es trotzdem machen soll. Man möchte ja nichts unversucht lassen. Wie sehen das eure Kliniken? Angeblich wären das die neuesten Forschungsergebnisse vom BK-Kongress in Frankfurt/Main.

Liebe Grüsse

Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:51 
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Farhana hat geschrieben:
Hallo zusammen,
seltsam, wie die Mediziner sich gegenseitig immer widersprechen, oder? Ich habe letzte Woche meine Onkologen nochmal dazu befragt, und die Antwort lautete: Wenn Sie vom Hormonstatus her postmenopausal sind, und das waren Sie nach der Chemo, sprechen die Ergebnisse weiterhin für das Zometa.
Ich denke, am ende müssen wir halt wieder einmal selbst eintscheiden, was für uns das Beste ist.
Schönen Tag noch!


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:52 
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Megi hat geschrieben:
Hallo Zusammen,
bei meiner letzten Herceptin-Infusion hat mein Onkologe wieder das Herz und die "Innereien" gescannt, da habe ich ihn darauf angesprochen, dass jetzt das halbe Jahr um wäre und Zometa wieder ansteht.
Er hat mir die gleichen Ergebnisse dieser langfristigen Studie, die jetzt vor 2-3 Wochen bekannt wurden, erzählt.
Auch bei ihm war die Aussage, dass von Zometa tatsächlich -leider- nur postmenopausale Frauen profitieren würden. Ich sehe mich nach der Chemo und 1 Jahr nach meinen letzten Tagen auch als "postmenopausal" an und habe mir Zometa weiter geben lassen.
Auf meine Frage nach den Kosten- die ich auch alleine übernehmen würde - sagte er, dass ich das einmal schon angefangen habe und er das dann weiter so macht, wenn die Krankenkasse nicht protestiert. Das Problem soll sein, dass für die Beurteilung ob post- oder prämenopausal, anscheinend der Erkrankungszeitpunkt zählt. Aber wie Farhana schreibt, nach der Chemo ist doch eh alles kaputt.
Viele Grüße
Megi


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 Betreff des Beitrags: Re: zometa
BeitragVerfasst: 28. Dez 2011, 14:52 
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Farhana hat geschrieben:
Hey Megi,
es ist überhaupt nicht ALLES kaputt (schmunzel) - wir sind wieder heil!! Das ist doch das Allerwichtigste.
Ich glaube, man darf bei all den Daten auch nicht vergessen, Statistik ist eben Statistik, und wenn sie jetzt geguckt hätten, ob Brünetten mehr profitieren als Blondinen (oder Linkshänderinnen mehr als Rechtshänderinnen), wer weiß, ob nicht sogar was rausgekommen wäre...
ich werd's weiter nehmen, denk ich.


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