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 Betreff des Beitrags: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:13 
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Dorothea hat geschrieben:
Hallo zusammen,

morgen ist es nun endlich so weit - der Brustaufbau steht an.

Zunächst wird der Expander eingesetzt. Und außerdem auf der "nicht befallenen" Seite die Brustdrüsen entfernt und ebenfalls ein Expander eingesetzt (wegen des Gendefekts).

Bin mal gespannt, wie sich das dann anfühlt und vorallem, wie's dann schon aussehen wird.

Im Oktober steht dann die 2. OP mit dem endgültigen Brustaufbau per Eigengewebe an. Hoffentlich klappt das alles so, wie ich mir das vorstelle.

Hat jemand von euch diesbezüglich Erfahrungen? Wie war das bei euch? Und hat sich auch jemand für Silikon entschieden und wie sind da die Erfahrungen?

Bis bld

LG

Dorothea


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:13 
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Anja hat geschrieben:
Hallo Dorothea,
ich wünsche Dir ganz viel Erfolg. Ich hatte vor 2 1/2 Jahren meinen Wiederaufbau per Tram-Flap, und trotz der schwierigen Op und der langen Heilungsdauer würde ich es immer wieder machen.
Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:13 
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Dorothea hat geschrieben:
Danke Anja,

das hilft weiter. Auch wenn mir immer noch vor der 2. OP graut.
Na ja, es ist ja noch eine Weile hin...

Erstmal die jetzt überstehen. Und bisher kann ich nicht klagen. Allerdings denke ich immer es müsste noch besser gehen. Aber wenn man bedenkt, dass es noch nicht einmal eine Woche her ist und ich daheim schon wieder rumwusel (klar heben kann ich noch nicht so viel, aber das wird noch), dann kann ich mich echt nicht beklagen.

Anja, wie lange warst du denn im Krankenhaus und wann konntest du wieder alles machen?

LG

Dorothea


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:14 
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Anja hat geschrieben:
Hallo,
ich lag 19 Tage im Krankenhaus, und lag kann man auch wörtlich nehmen. Ich bin eigentlich ein Mensch, der schnell wieder auf den Beinen ist, aber nach der Tram- Op hat es länger gedauert. Bis ich richtig aufrecht wieder gehen konnte sind Wochen vergangen ,und leider hatte ich eine ziemlich schlechte Wundheilung, dadurch musste ich erneut operiert werden.
Nach der Op bin ich mit 5 Drainagen, 2 Tröpfen, einer Magensonde und Sauerstoff vor der Nase wach geworden, die Op war bei mir relativ schwierig. Aber trotzdem ist die Zeit schnell vergessen und ich würde es wirklich immer wieder machen, das Körpergefühl ist ganz anders.
Aber lass dich von meiner Geschichte nicht abschrecken, bei dei meissten läuft es um einiges besser.
Ich drück dir die Daumen für die nächste Op.
Grüße und schönen Sontag noch, Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:14 
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Dorothea hat geschrieben:
Hallo Anja,

hast du denn beide Seiten operieren lassen?
Und wie lange hat deine OP gedauert?

Ich hab ja gerade ein 9 Monate altes Baby daheim und irgendwie hört es sich nicht an, als ob es möglich wäre, dass ich ihn nach der OP bald wieder rumtragen kann...
Mir wurde gesagt, dass das ca. 6-8 Wochen dauern kann, bis das wieder geht.
Was meinst du, ist das realsitisch?

Und wie übersteht man bitte 19 Tage Krankenhaus im liegen - mir tut der Rücken ja jetzt schon dermaßen weh, dass ich manchmal Nachts nicht mehr weiß, wie ich noch hinliegen soll und ich bin ja gleich wieder auf den Beinen gewesen.
Hattest du auch Rückenschmerzen? Und konnte dir da irgendwie gehofen werden?

LG

Dorothea


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:15 
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Farhana hat geschrieben:
Hallo Dorothea,
ich drück Dir die Daumen, dass alles gut abheilt und Du bald wieder Deinen kleinen Schatz heben kannst. Tatsächlich schon wieder 9 Monate ins Land gegangen??!! Wie geht es Eurer kleinen Familie denn? Und was mich interessieren würde - wir hatten uns ja vor der Entbindung mal ausgetauscht: hat es mit dem Stillen eigentlich geklappt?
Alles, alles gute!


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:15 
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Anja hat geschrieben:
Hallo ,
bei mir ist nur die eine Seite wiederaufgebaut worden, die andere Brust ist schon am Anfang mit verkleinert worden. Ich habe auch immer mit Rückenschmerzen zu kämpfen, aber im Krankenhaus ging es erstaunlich gut.Ich hatte aber auch ein relativ gutes elektrisches Bett. Am meissten hat mich gestört, dass ich über 3 Wochen nicht duschen konnte, iiiihhhh!
Das mit dem heben hat ein wenig gedauert, aber ich denke, weil ich das Gefühl hatte, den Muskel, der von dem Bauch in die Brust gelegt wurde, ein wenig dehnen zu müssen. Ich bin eine ganze Zeit gebückt gelaufen.
Aber alles ist jetzt gut, es dauert nur wirklich seine Zeit. Bei mir ist die Naht am Bauchschnitt wieder aufgegangen, deshalb hat alles noch ein wenig länger gedauert.
Aber wie schon gesagt, ich würde es immer wieder machen.
Die Krankenkasse stellt sich jetzt allerdings ein bisschen quer, weil sie die Brustwarzentätowierung nicht zahlen wollen. Sie wird nur gezahlt, wenn ich ein Krankenhaus habe, die das stationär machen. Über einen Hautarzt, der das ambulant macht, und um einiges günstiger ist, geht es nicht! Und das soll man verstehen?!
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 27. Dez 2011, 22:16 
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Dorothea hat geschrieben:
Hallo Anja,

also Krankenkasse spinnen doch wirklich. Kein Wunder, dass die alle pleite sind.

Eine Frau in meinem Bekanntenkreis wollte lieber mit dem Zug zu den Bestrahlungen fahren und hat gefragt, ob die Krankenkasse die Monatskarte (42,00€) übernimmt. Die haben das doch glatt abgelehnt und ihr gesagt, sie müsste jedes Mal mit dem Taxi fahren - wo bereits eine Fahrt so viel kostest, wie die Monatskarte.
Echt bescheuert...

Bin mal gespannt, ob meine Krankenkasse alles so einfach übernimmt...

Also bis bald

LG

Dorothea


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 3. Mär 2013, 17:50 
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So..jetzt aktiviere ich mal diesen Teil ;)
Also ich war damals sehr erleichtert, als meine Brust weg war. Es war überhaupt keine Vorstellung davon, dass ich mir wegen eines Aufbaues mal Gedanken machen würde. Aber jetzt - 1 1/2 Jahre nach der OP - beschäftigt es mich mehr und mehr. Ich habe hier schon von einigen gelesen und es klingt eigentlich alles "gut". In meinem Fall ist ein Brustaufbau eigentlich nur mit Eigengewebe möglich. Meine Professorin hat mir dies ausführlich erklärt und - ich war geschockt und bekam wirklich Angst vor diesem Schritt. Dennoch weiß ich, dass ich nicht den Rest meines Lebens mit dieser blöden Prothese rumlaufen möchte.

Wie lange nach Euren ganzen Behandlungen habt ihr diesen Schritt gewagt? Wie schmerzhaft ist es wirklich? Ist dieser Schritt mit Kindern überhaupt durchzustehen? Also - alleinerziehend, zwei Kinder... nach dem KKH Aufenthalt habe ich nur bedingt Unterstützung durch meine Eltern. Schaffe ich das? Mir wurde empfohlen, erst einmal über eine Brustverkleinerung der noch verhandenen Brust nachzudenken. Ich habe eine sehr große Brust - daher steht fest, dass diese so oder so kleiner werden muss da es nicht möglich sein wird die "NEUE" so groß wieder herzustellen. Allerdings habe ich Angst davor, jemanden an meine gesunde Brust zu lassen.
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich?


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustaufbau
BeitragVerfasst: 3. Mär 2013, 18:46 
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... ich habe davon, ich gebe es zu, nicht die Ahnung,
ich weiß nur, daß bei vielen Patientinnen, der Aufbau mit Eigengewebe gleichzeitig mit der Abnahme gemacht wurde

_________________
Liebe Grüße .... Ruth


Ich habe Brustkrebs, aber ich gebe die Hoffnung niemals auf, und eines Tages werde ich sagen : ich bin Krebsfrei

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